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Seniorencomputerhilfe

Spam-Mails erkennen – so schützen Sie sich vor Betrug


Ein einfacher Trick, den jeder kennen sollte

Fast jeder bekommt sie: E-Mails, die angeblich von der Bank, von PayPal, Amazon oder sogar von der Krankenkasse kommen. Oft steht darin: „Ihr Konto wurde gesperrt“ oder „Bitte bestätigen Sie Ihre Daten“.


⚠️ Viele dieser Nachrichten sind Betrugsversuche (man nennt sie „Spam“ oder „Phishing“).

Die gute Nachricht:👉 Man kann sie oft sehr leicht entlarven, ohne etwas anzuklicken.


Der wichtigste Grundsatz zuerst


Klicken Sie niemals auf Links in verdächtigen E-Mails. Auch keine Anhänge öffnen.

Stattdessen: erst prüfen, dann handeln.


Der einfachste Trick:

Mit der Maus über den Absender fahren – ohne zu klicken

Das ist einer der wichtigsten und einfachsten Tipps überhaupt.

So geht’s:

  1. Öffnen Sie die E-Mail (das ist erlaubt)

  2. Fahren Sie mit der Maus über den Namen des Absenders

  3. Nicht klicken!

  4. Nach einem Moment erscheint ein kleines Fenster oder Textfeld

Dort sehen Sie die echte E-Mail-Adresse des Absenders.


Woran erkennt man eine Spam-Mail?

Ein Beispiel:

In der E-Mail steht:

Absender: PayPal Kundenservice

Wenn Sie mit der Maus darüber fahren, sehen Sie:

👉 Das ist Betrug. Echte Firmen haben klare, saubere E-Mail-Adressen, zum Beispiel:

Weitere Warnzeichen für Spam-Mails

Seien Sie besonders vorsichtig, wenn:

  • Druck gemacht wird („Sofort handeln!“)

  • mit Sperrung oder Geldverlust gedroht wird

  • Sie zur Eingabe von Passwörtern aufgefordert werden

  • Rechtschreibfehler im Text sind

  • Sie persönlich nicht mit Namen angesprochen werden

👉 Seriöse Firmen schreiben Sie nicht unter Druck an.


Was tun, wenn Sie unsicher sind?

  • Löschen Sie die E-Mail

  • Oder markieren Sie sie als Spam

  • Öffnen Sie im Zweifel die Webseite der Firma manuell (nicht über den Link in der Mail)

Zum Beispiel:

Wichtig zu wissen

Ihre Bank, Ihre Krankenkasse oder ein Online-Shop:

  • fragt niemals per E-Mail nach Passwörtern

  • verlangt keine „Bestätigung innerhalb von 24 Stunden“


Fazit

Ein kleiner Handgriff schützt vor großem Ärger:

👉 Mit der Maus über den Absender fahren – ohne zu klicken.

Wenn die Adresse merkwürdig aussieht: E-Mail löschen.


💬 Haben Sie Fragen oder Themenwünsche? Schreiben Sie diese gern in die Kommentare.

👍 Wenn Ihnen der Beitrag geholfen hat, freue ich mich über ein Like – so wissen auch andere, dass dieser Tipp wichtig ist.

Wenn Sie möchten, kann ich als Nächstes z. B. schreiben:

  • „Was tun, wenn man doch auf einen Link geklickt hat?“

  • „Spam auf dem Handy erkennen“


 
 
 

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